Polaroid Photo

Bilder von team-noris

Di
6
Jul '10

In 100 Metern bitte links abbiegen!

Auf Vimeo habe ich ein Video des Künstlers Garvin Nolte gefunden, dem es wohl extrem wichtig ist, daß er sich nicht verfährt. Die stattliche Anzahl von 25 Navigationsgeräten hat er an die Frontscheibe seines Wagens geploppt und entstanden ist eine erstaunliche Kakophonie der Navigation.

Zeiten fast völliger Stille während eines Ampelstops – nur eines der Geräte plappert schnell einen Abbiegehinweis – und völlige Aufregung unter den Helfern als Garvin es wagt rechts statt links abzubiegen. Nonsens oder Kunst? Das muß jeder für sich entscheiden, ich finde das Video sehr gelungen.

crossroads (what to do) from Garvin Nolte on Vimeo.


Wenn man dem Link unter dem Video folgt, kann man es auch in HD ansehen.

Mo
28
Jun '10

Höhendaten in GSAK integrieren

Nachdem meine beiden GSAK-Vorträge auf dem Mega-Event im Pinzgau sehr gut angekommen sind, werde ich in Zukunft in loser Folge auch hier im Blog etwas über GSAK schreiben.

In das geniale Makro FindStatGen von lignumaqua hat die Höhendaten der gefundenen Caches ja bereits seit längerer Zeit integriert. Nun hat lignumaqua nachgelegt und ein Makro veröffentlicht, daß die Höhendaten auch für andere Datenbanken von geonames.org lädt und in der GSAK-DB speichert.

Voraussetzungen

Voraussetzung dafür, daß GSAK diese Daten auch anzeigen kann, ist eine aktuelle Maintenance-Version von GSAK. Ab Version 7.7.2 Build 16 vom 29. Mai 2010 werden die Höhendaten in GSAK direkt unterstützt. Wer die Höhendaten in GSAK integrieren möchte, muß also zuerst die aktuelle Version 7.7.1 installieren und dann mindestens Build 16 der Version 7.7.2. Wer das Maintenance-Release von GSAK benutzt, dem empfehle ich den Beitrag im GSAK-Forum zu verfolgen, dort werden neue Updates veröffentlicht.

Wie sieht das in GSAK aus?

In GSAK stehen 2 neue Felder zur Verfügung. Das Feld Elevation enthält die Höhendaten (wer hätte das gedacht) und das Feld Resolution die Genauigkeit, mit der diese Daten vom Satelliten erfasst wurden. Genauigkeit heißt in diesem Fall, die Größe des Rasters, für das der Satellit Höhendaten erfasst hat. In Deutschland ist das i.d.R. ein 90 x 90 Meter großes Raster, in den USA in den meisten Gebieten ein 30 x 30 Meter Raster. Je kleiner das Raster, um so größer die Genauigkeit der Daten. Beide Felder stehen in GSAK auch als DB-Variablen zur Verfügung: $d_Elevation und $d_Resolution.

In GSAK kann man über über die Einstellungen (Tools → Options → Display-Reiter) das Feld Elevation in die Darstellung aufnehmen und dann die Spalte an die passende Stelle schieben. Das Feld Resolution könnte man auf die gleiche Art und Weise hinzufügen, aber nachdem dort fast immer der gleicher Wert enthalten ist (90m), kann man sich das auch sparen.

Wenn die Daten später gefüllt sind, wie das geht folgt gleich, dann steht in GSAK eine neue Spalte (1) mit Höhendaten zur Verfügung, nach der man natürlich auch sortieren und filtern kann. In meinem HTML-Makro für die Ansicht (2) habe ich die beiden Variablen $d_Elevation und $d_Resolution ebenfalls hinzugefügt (klicken für großes Bild).

Höhendaten in GSAK

Wie befüllt man die Felder?

GSAK kennt die Höhendaten nicht, die importierten GPX-Files enthalten diese Information nicht. Abhilfe schafft das Elevation-Makro von lignumaqua. Das Makro steht im GSAK Macro Masterindex zur Verfügung, es heisst elevation, der dazugehörige Support-Thread mit dem Download-Link findet sich im GSAK-Forum unter der Adresse http://gsak.net/board/index.php?showtopic=10289. Nach der Installation legt man am besten einen Makro-Button für das Makro an und platziert ihn in der Buttonleiste von GSAK (siehe Screenshot oben). Danach kann das Makro mit einem Mausklick gestartet werden.

Makrostart

Nach Bestätigung mit “OK” werden die Höhendaten geladen, was je nach Anzahl der Caches einige Zeit dauern kann.

Makro läuft

 

Daten werden nur für Caches geladen, für die noch keine Daten vorhanden sind. Wenn alle Höhendaten abgefragt wurden, zeigt das Makro noch einen Überblick über die geladenen Höhendaten (die 10 höchsten und niedrigsten Caches und die durchschnittliche Höhe). Danach kann natürlich auch nach Höhendaten gefiltert werden, auf dem Tab “Other” in den Filtereinstellungen gibt es ganz unten das Feld “Elevation”, mit dem ein Filter nach Cachehöhe gesetzt werden kann (klicken für großes Bild).

Filter für Höhendaten

Sollte man die Höhendaten einmal neu einlesen wollen, dann ist es wichtig nicht nur den Wert Elevation zu löschen, sondern auch den Wert Resolution. Am besten die beiden Felder über die Funktion Global Replace (Menü → Database → Global Replace) leeren und dann das Makro starten.

Do
3
Jun '10

Abnehmduell – Woche 5

Nach 5 Wochen will ich mal wieder etwas zum Abnehmduell der Geocacher schreiben, das aktuell im 321Blog stattfindet.

Kaum zu glauben wie gut es läuft. Und das ist jetzt nicht ironisch gemeint, sondern ganz ernst! In der vorletzten Woche war ich dreimal eingeladen, ein normales Abendessen bei Muttern, ein Geschäftsessen und dann am Wochenende noch eine Jugendweihe mit 5 verschiedenen Kuchen am Nachmittag und leckerem, aber auch sehr  deftigem Buffet am Abend. Zum Glück gehört meine Mutter nicht zur Spezies Mutter die immer den Satz “Du musst doch nicht abnehmen Junge!” auf den Lippen hat, sie kocht ohne zu Murren seit Jahren vegetarisch wenn ich zum Essen komme und nun auch kalorienbewusst.

Am vergangenen Wochenende kam noch das Mega-Event im Pinzgau dazu.  Dort hatte man mir gleich zu Beginn eine Menge Gutscheine für Essen und Trinken in die Hand gedrückt, man wollte die Redner wohl gut versorgt wissen. Früher hätte ich aus dem Wochenende ein Junkfoodwochenende gemacht, schnell eine Pizza und im Supermarkt ein paar Tüten Chips und Gummibärchen gekauft. Diesmal habe ich schon von zuhause etwas “Vernünftiges” mitgebracht und trotz zweier Abendveranstaltungen bin ich ziemlich standhaft geblieben und habe es über das gesamte lange Wochenende nur auf 3 Bier gebracht und mich auch sonst ganz passabel ernährt.

Der Erfolg kann sich sehen lassen, statt mit zwei Kilo mehr – wie sonst üblich – bin ich mit einem Kilo weniger nach 4 Tagen wieder nach Hause gekommen. Das schlechte Wetter und die gute Atmosphäre beim Event waren Schuld daran, daß ich auch beim Cachen recht sparsam war, knapp 50 gefundene Caches in 4 Tagen sind wahrlich kein neuer Rekord.

Auch wenn es schwierig ist, bei einer solchen Veranstaltung – besonders wenn es Abends mal wieder länger wird – standhaft zu bleiben, danach nicht zugenommen zu haben, ist ein richtig gutes Gefühl!

Mi
2
Jun '10

Mega-Event Pinzgau 2010

Besser spät als nie, komme ich 3 Tage nach dem Mega-Event “Pinzgau 2010” in Kaprun nun endlich dazu, ein paar Eindrücke und Bilder zu bloggen. Vorweg: Es weil eine sehr coole Veranstaltung und ich hatte viel Spaß, aber es gab neben viel Licht auch ein wenig Schatten. Eingeplant hatte ich den Mega-Event schon direkt nach der Veröffentlichung, war aber nicht ganz sicher, ob ich es zeitlich auch schaffe. Nachdem Chris vom Orga-Team vor einigen Monaten im GSAK-Forum einen Redner für einen “GSAK für Fortgeschrittene”-Vortrag gesucht hatte und ich dazu grundsätzlich Lust hatte, konnte ich vor gut 2 Monaten endlich fest zusagen. Natürlich habe ich die Vorbereitungen für den Vortrag bis zuletzt hinausgeschoben und so habe ich den vergangenen Pfingstmontag vor Open Office Impress zubracht.

Am Mittwoch Nachmittag ging es los, mein Plan das Zillertal leerzucachen ist aber sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Mir schwante schon schreckliches für das Wetter am Event-Wochenende, aber Petrus hatte dann doch ein Einsehen mit den Cachern und das Wetter war ganz OK. Am Donnerstag habe ich dann im Pinzgau noch vor dem großen Ansturm ein paar Dosen gesucht und ein paar Earthcaches gemacht um am Freitag vormittag dann an der Burg Kaprun einzutreffen.

Die Kulisse der Burg für den Mega-Event war einfach genial! Eine passendere Location hätte man kaum aussuchen können, sowohl im Innenhof als auch in den Innenräumen war genügend Platz. Für Essen und Trinken war zu zivilen Preisen gesorgt und die tolle Umgebung der Burg und das alte Gemäuer selbst sorgten für eine wirklich sehr angenehme Umgebung. Obwohl ich ja mit der Organisation des Events überhaupt nichts zu tun hatte, bekam ich ein Orga-Team Poloshirt und Gutscheine für Essen und Getränke. Auch wenn es nur ein rostiges Fragment einer Dosen Bohnen ist, war die O.C.B. (Original Can of Beans) natürlich ein Highlight. Jeff (TEAM 360) war extra aus Arizona angereist um die Dose aus dem ersten Cache der Welt dem staunenden Publikum vorzuführen.

Mein GSAK-Vortrag lief am Samstag um 11 und 15 Uhr und war recht gut besucht und kam wohl auch gut an, jedenfalls bekam ich direkt nach den Vorträgen und später per Mail sehr positives Feedback. Einige Besucher kamen schon davor mit Fragen auf mich zu und zum Glück konnte ich auch allen weiterhelfen.

Die Abendveranstaltung am Samstag fand dann nicht auf der Burg Kaprun statt, sondern im Eisstadion in Zell am See. Zwar hatte man sich sehr viel Mühe gegeben, die Halle herzurichten und für eine gute Atmosphäre zu sorgen, aber der Sporttempel war einfach zu groß, auch die vielen Besucher eines Mega-Events konnten die Halle weder füllen noch für Atmosphäre sorgen. Die langatmige Siegerehrung der Jäger der Event-Caches hat schon viele Besucher in die Flucht geschlagen, bevor die gute Live-Band überhaupt angefangen hatte. Wenig Publikum und grauenhafte Akustik, die Jungs konnten einem fast leid tun. Den Großteil des Abends habe ich dann vor der Halle verbracht – wie viele andere Besucher auch – und dort u.a. mit pupSino,  einem der österreichischen Reviewer diskutiert. Leicht hätte man die Besucher auch am Samstag in der Burg untergebracht und dort auch eine Bühne für die Band gefunden, aber der Tourismusverband Zell am See hatte da vielleicht etwas dagegen.

Mein Fazit ist aber trotz des nicht ganz gelungenen Samstagabend-Events durchweg positiv, Pinzgau 2010 war eine super Sache und die Anreise hat sich wirklich gelohnt.

Ein paar Bilder vom Freitag:

Fr
14
Mai '10

Google Maps legal offline verfügbar machen

Beim Geocachen ergibt sich unterwegs immer wieder das gleiche Problem: Man hat alle Geocache-Daten über GSAK offline auf dem Laptop, würde aber gerne mal auf die Google Map schauen und muß dazu eine Datenverbindung aufbauen. Bisher hat Google dem spidern der Karte immer einen Riegel vorgeschoben und dazu ein Mengenlimit für Kartenaufrufe eingebaut. Nun stellt Google selbst ein Werkzeug zur Verfügung um Google Maps Daten auf dem eigenen Rechner zu speichern. Man kann die Karten-, die Terrain- und die Satellitenansicht speichern, die Kombination aus Satelliten- und Kartenansicht ist offline nicht verfügbar.

Das tolle daran: Google hat eine plattformunbhänge Lösung gebaut, die unter Windows, MacOS und Linux funktioniert!

Die Bedienung ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber nach etwas Einarbeitungszeit kann man bequem Kartendaten speichern und hat so unterwegs stets aktuelle Karten- und Satellitendaten dabei!

Wie funktioniert das Ganze? Unter http://code.google.com/p/gmapcatcher/ lädt man sich die aktuelle Version des GMapCatchers herunter, Windows-User finden dort einen Installer, Mac- und Linuxuser ziehen sich einfach die aktuelle Version per svn aus dem Repository (svn checkout http://gmapcatcher.googlecode.com/svn/trunk gmapcatcher). Nach der Installation findet man den GMapCatcher unter Windows im Startmenü, unter MacOS und Linux startet man das Pythonskript maps.py – optisch gibt es zwischen den 3 Versionen keinen gravierenden Unterschied.

Hier sieht man das GMapCatcher Hauptfenster und einen aktiven Download.  Die folgenden Elemente sind im Hauptfenster sichtbar:

  • Online/Offline: Im Online-Modus funktioniert das Programm wie Google Maps im Browser und zeigt die Daten aus dem Internet an. Im Offline-Modus werden nur die auf der eigenen Platte gespeicherten Daten angezeigt.
  • Slider links: Hier wird der Zoom-Wert eingestellt. Anders als bei der Internet-Version zoomt ein kleiner Wert weiter in die Karte hinein, ein größerer Wert weiter raus.
  • Oben: Einstellungen (wichtig für den Speicherort der heruntergeladenen Karten), Suchfeld
  • Zweite Zeile: Download-Button und Einstellung für die Kartenart (Karte, Terrain, Satellit).

Mit einem Klick im Kartenfenster auf die rechten Maustaste kann u.a. die Karte zentriert werden und der Export der Karte als Grafik erfolgen.

Wie lädt man nun Karten herunter? Zuerst über das Suchfeld oben den Standort suchen und dann über die rechte Maustaste (Center Map here) den optimalen Mittelpunkt festlegen. Dann oben auf den Downloadbutton klicken und den Bereich der heruntergeladen werden soll (Width/Height) und den Zoomwert festlegen. Praktikable Werte sind hier z.B. 30 km bei Breite und Höhe und ein Zoomwert von 0 bis 7. Für manche Gebiete darf der Zoomwert offenbar auch negativ werden, in der Kartendarstellung lässt GMapCatcher in Nürnberg auch einen Wert von -1 zu. Welche Werte sinnvoll sind, sieht man, wenn man im Online-Modus mit dem Slider rein- und raus zoomt.

Nach dem Download – der je nach Größe und Zoomwert durchaus auch für mehr als einen Kaffee reicht – kann man die Karte in den Offline-Modus schalten und in der Karte zoomen und sie verschieben. Kommt man in einen nicht heruntergeladenen Bereich, erscheint der übliche graue Hintergrund. Hat man ursprünglich nur bis zu einem Zoomwert von z.B. 2 geladen, kann man den Bereich problemlos auf 1, 0 oder -1 ändern und GMapCatcher lädt dann nur die Karten nach, die noch nicht geladen wurden.

GMapCatcher kann nicht nur Google Karten herunterladen, sondern auch Karten von OpenStreetMap, Yahoo und einigen anderen Diensten, warnt jedoch z.B. bei OSM, daß der Bulk-Download gegen die Richtlinien von OSM verstößt.

Hier noch einige Screenshots von GMapCatcher:

 

Links:

Do
13
Mai '10

Milbitzer Heilanstalten – Lost Place

Eine kleine Version von Beelitz Heilstätten gibt es auch in Thüringen, ganz in der Nähe von Gera befinden sich die Milbitzer Heilanstalten und wie es sich gehört liegt auf dem Gelände auch ein Cache. GC1C2VZ führt durch das komplette Gelände, während der Runde sammelt man die Zahlen, die für die Suche nach dem Final benötigt werden. Sicher kann das Areal nicht mit Beelitz mithalten, trotzdem ist das Gelände sehr beeindruckend und es finden sich noch viele Hinterlassenschaften der ehemaligen russischen Besitzer.


Aus Wikipedia:

In der Gemarkung Am Weinberg oberhalb des Dorfes im Wald gelegen wurden am 11. November 1914 die Milbitzer Heilanstalten, eine Stiftung der Geraer Fabrikantenfamilie Louis Schlutter, ihrer Bestimmung übergeben. 1927 erweitert, diente das Krankenhaus im Zweiten Weltkrieg als Lazarett und nach 1945 als Standortkrankenhaus der sowjetischen Streitkräfte in Gera. Heute sind die Gebäude ungenutzt und dem Verfall preisgegeben.

Ein paar Bilder die ich bei meiner letzten Runde durch das Gelände aufgenommen habe:

Mi
12
Mai '10

Abnehmduell – Woche 2

Keine Angst, es kommt nun nicht für die nächsten 12 Wochen – so lange läuft das Abnehmduell der Geocacher des 321 Blogs – ein Blogpost; aber jetzt zum Anfang will ich doch auch nach der zweiten Woche etwas schreiben. Nachdem in der ersten Woche 2,1% des Ausgangsgewichtes weg waren, sind es nun bereits 3,6%, es lief also auch diese Woche ganz gut. Das Wochenende hatte eine Herausforderung, aber beim obligatorischen Muttertagsbesuch habe ich mich mit nur einem Stück Kuchen begnügt, ohne Abnehmduell wären es sicher drei Stücke geworden, Mamas Kuchen ist nicht zu verachten.

Abends habe ich mich halbwegs an die Regel gehalten, nicht mehr viele Kohlehydrate zu essen, aber wenn man die Bilder aus der Kantine ansieht, wo es immer nur Salat gab, dann ist klar, daß ich Abends nicht auch wieder Salat gegessen habe – ich will ja nicht zum Stallhasen mutieren.

Beim Bayerischen Rundfunk habe ich eine interessante Sendung gehört,unter dem Titel “Warum Diäten nicht funktionieren” (unter dem Link auch zum Nachhören verfügbar) wurde über das KFZ-Prinzip berichtet. KFZ steht hier für Kohlenhydrate – Fette  – Zwischenmahlzeiten. Der zentraler Punkt ist die konsequente Trennung von Kohlenhydraten und Fetten. Kohlenhydrate sollten nicht gemeinsam mit Fetten gegessen werden, also keine Bratkartoffeln, keine Butterbreze, keine Nudeln mit Sahnesoße. Im Bericht wird auch erklärt, warum das so ist. Klingt plausibel und ist wohl die medizinisch korrekte Version der Trennkost, die ja Kohlehydrate und Eiweiß getrennt.

Hier noch die Kantinenbilder der letzten Woche:

Kantine 2010-05-05 Kantine 2010-05-07 Kantine 2010-05-11

Auf die Fotos klicken um eine große Version zu sehen.

Mi
5
Mai '10

Abnehmduell – Woche 1

Die erste Woche beim Abnehmduell ist vorbei und natürlich habe ich mich – wie jeden Tag – heute morgen als erstes auf die Waage gestellt und war doch recht erfreut über das Ergebnis. 2,1% des Ausgangsgewichtes sind weg und das trotz des recht ausgiebigen Besuch im Biergarten bei “10 Jahre! Nürnberg, Germany” am vergangenen Samstag! Aber im Gegensatz zu sonst, gab es im Biergarten eben nicht das süffige Dunkle vom Faß, sondern leichtes Hefeweizen und zum Abendessen “Radi mit Brot” als kalorienarme Alternative.

Mittags in der Kantine gab es diese Woche fast ausschliesslich Salat, einmal ein Lachssteak auf grünem Spargel. Kantinenessen hat ja immer einen etwas schlechten Ruf, ist üppig und fett – aber in unseren Kantinen kann man sich auch kalorienbewusst ernähren.

Kantine 2010-04-28 Kantine 2010-04-29 Kantine 2010-05-04

Auf die Fotos klicken um eine große Version zu sehen.

Di
27
Apr '10

Cacher beim Abspeckduell – weg mit dem Speck!

Ich bin ein Typ der klare Ziele braucht. Das 366-Tage-Matrix vollzucachen, monatelang jeden Tag einen Cache zu finden oder Regierungsbezirke abzuhaken, so etwas motiviert mich ungemein. Als ich vor einigen Tagen zuerst bei Rehwald und dann bei Rubysrudel vom Abnehmduell der Geocacher gelesen habe, hat mich die Sache gleich interessiert und nachdem ich bereits seit dem 8. April mal wieder “konsequent” esse, habe ich mich entschlossen mitzumachen.

In der Öffentlichkeit abnehmen? Sowas verrät man doch niemanden, hat ein befreundeter Cache daraufhin gesagt. Ich sehe das ein bischen anders, das ist exakt die Motivation und der Druck den ich brauche. Wenn ich beim Event oder nach dem Cachen nur einen Salat esse, weiss beim Blick auf meine Winterwampe eh jeder, woher der Wind weht. Mit von der Partie ist neben den 2 o.g. auch Stefan vom Team Lizzzard, damit wären wir schon zu viert. Die Daten werden auf dem 321Blog veröffentlich, wenn ich die Sache richtig verstanden habe, aber auch hier im Blog werde ich ab und zu einen Zwischenstand meines Erfolges veröffentlichen. Mal sehen, wie ich die Daten vernünftig ins Blog integrieren kann.

Los geht es morgen, am 28. April 2010. Die 5,1 kg, die ich seit dem 8. April schon runter habe, zählen leider nicht und jeder weiss ja – die ersten Kilos gehen am schnellsten.

Mo
26
Apr '10

Treffen sich zwei Sammler …

3D-Supply sammelt Links und ich sammle T-Shirts, da ergänzen wir uns prima! Bei der Aktion “SHIRT4LINK” bin ich auch dabei und habe mich für folgendes T-Shirt entschieden:

Ob die Sterne für Difficulty 4,5 oder Terrain 4,5 stehen? Das darf der Betrachter selbst entscheiden … <g>